Schimmel entfernen – Tipps zur Schimmelentfernung

schimmel-wohnungSchimmel und feuchte Wände sind ein zunehmendes Problem in deutschen Häusern und Wohnungen.

In der Natur spielt der Schimmelpilz eine wichtige Rolle für das Gleichgewicht des Ökosystems. An den Orten an denen wir leben, kann er unsere Gesundheit in ein großes Ungleichgewicht bringen. Rund um das Thema regiert oft Halbwissen, das zu übertriebenen oder falschen Reaktionen führt. Das kostet viel Geld und entfernt den Schimmel nicht langfristig.

Schimmel entfernen ist im Grunde nämlich ganz leicht. Manchmal helfen schon Hausmittel um den Schimmel zu bekämpfen. Was Sie alles über Schimmel wissen müssen. Wie seiner Entstehung vorgebeugt werden kann und wie er nicht wieder zurückkehrt. Wir verraten es Ihnen, für ein schimmelfreies zuhause!

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Wie kann man Schimmel entfernen?

Der Schimmelpilz ist überall in der Natur anzutreffen und meistens stellt er keine Gefahr für uns dar. Bildet er große Kolonien in unseren Wohnräumen, dreht sich das Blatt und der Schimmel wird zu einem ernstzunehmenden Gesundheitsrisiko.

Mehr als 100.000 verschiedene Arten von Schimmel sind bis heute bekannt. Es gibt noch viel mehr. Bei dem schädlichen Schimmel in der Wohnung handelt es sich meist um den „Echten Hausschwamm“. Einem Holzschädling. Auch „Gießkannenschimmel“, schwarzer, blauer und weißer Schimmel findet sich in deutschen Wohnungen.

Schimmelpilze pflanzen sich ungeschlechtlich fort. Das machen sie, indem sie ihre Sporen an die Luft abgeben. Durch diese werden sie dann im Raum verteilt. Die Sporen stellen für den Menschen die Gefahr dar. Treten sie in Kontakt mit den Schleimhäuten können sie Reizungen und Schlimmeres verursachen.

Nicht jede Schimmelart ist gefährlich. Trotzdem sollte man beim Erkennen Schimmel zügig entfernen und die Ursache abklären. Schimmel wächst nur unter bestimmten Bedingungen. Sind diese erst einmal gegeben muss nicht jeder Besucher harmlos sein.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Schimmel zu entfernen. Auf dieser Seite zeigen wir dir, welche Maßnahmen durchgeführt werden müssen, damit der Schimmel erfolgreich entfernt und dauerhaft beseitigt werden kann.

Wie entsteht Schimmel?

schimmelentstehungSchimmel liebt es feucht. Auf trockenen Flächen kann er sich nicht setzen. Der Schimmelpilz verbreitet sich mit seinen Sporen. Sie umgeben uns überall in der Natur. Auch überall in unseren Wohnungen und Häusern. Das ist völlig unbedenklich. Erst wenn der Pilz sich stark verbreitet kann es für die Gesundheit des Menschen gefährlich werden. Dann sollte man den Schimmel entfernen um Schlimmeres zu vermeiden. Denn hat einmal seinen Platz gefunden, wächst er unaufhörlich.

Die Bewohner sind nicht immer selbst Schuld für die Entstehung von Schimmel in den Wohnräumen. Die Bausubstanz selber kann die Ursache für das Pilzproblem sein oder aber feuchte Wände können die Bildung von Schimmel begünstigen.

Diese Mängel können die Schimmelbildung begünstigen:

  • Undichtes Mauerwerk
  • kaputte Dächer, Regenrinnen, u.ä.
  • keine richtiges Austrocknen der Bausubstanz
  • Äußere Einflüsse wie Hochwasser, Rohrbrüche, etc.

Moderne Häuser sind sehr energiesparend. Das haben sie ihrer guten Isolation zu verdanken. Doch das kann auch einen Nachteil haben: die Feuchtigkeit zieht nur noch sehr ab.

Feuchtigkeit entsteht im Alltag jede Menge, durch den Wäschestände, beim Kochen oder Duschen. Das kondensierte Wasser lässt sich dann in der kältesten Ecke des Raumes nieder und kann dort schnell schimmelige Stellen verursachen. Auch falsches Heizen kann eine Ursache sein. Von innen beschlagene Fenster sind auch ein Indiz dafür, dass die Feuchtigkeit schlecht abgeführt wird.

  • unausreichendes Lüften in Kombination mit zu viel Heizen
  • Kondensation an kalten Stellen im Raum
  • unausgeglichene Wärmeverteilung durch Wärmebrücken

Schimmel kann in jedem Zimmer auftreten. Besonders oft betroffen Schimmel im Bad und Schimmel im Keller. Jedes dritte Schlafzimmer weist Schimmel auf. Fast 20% aller deutschen Haushalte besitzen mindestens ein Zimmer mit Schimmelbefall in der Wohnung.

Wo entsteht Schimmel?

Schimmel beseitigenIn den meisten Fällen entzieht sich der Schimmel unseren Blicken.

Er gedeiht zum Beispiel gern hinter großen Schrankwänden. Dahinter befinden sich meist kalte Wände. Muffiger Geruch in der Wohnung, der sich auch nicht mit Lüften beseitigen lässt, ist das erste Anzeichen eines Schimmelbefalls.

Zeigen sich dunkle, blau-grünliche oder blau-schwarze Flecken an den Wänden oder sogar auf den Möbeln, ist der Befall bereits schwerwiegend.

Nahrungsangebot, hohe Luftfeuchtigkeit und warme Temperaturen – unter diesen Bedingungen wächst der Schimmelpilz beständig. Um zu wachsen, muss der Schimmelpilz zuerst einen geeigneten Nährboden finden.

Viele davon finden sich in unseren Wohnräumen wie:

  • Teppichböden und Textilmöbel
  • Tapetenkleber und Kleber für Fußbodenbeläge
  • Kunststoffe, Gummi und Silikonabdichtungen
  • Farben, Lacke und Leder

Diese Materialien geben Nährstoffe direkt an den Schimmelpilz ab. Der Schimmel kann aber auch auf Oberflächen wachsen, die mit Staub und organischen Substanzen aus der Luft verunreinigt wurden. Dazu zählen Zement und Beton oder auch Glas.

Erst wenn genügend Feuchtigkeit gegeben ist, kann sich der Pilz niederlassen. Es spielt keine Rolle wie feucht das Material selbst ist. Beträgt die Feuchtigkeit der umgebenden Luft etwa 80% reicht das für den Schimmel aus, sich auf auf scheinbar trocknen Untergründen zu vermehren. Dieser Prozess wird stark durch tauendes Wasser begünstigt.

Damit feuchte Luft besser abziehen kann, sollten Möbel nicht direkt an unbeheizte Wände gestellt werden. Zwischen Wand und Möbel sollte ein Mindestabstand von 10cm eingehalten werden.

Wie kann ich einen Schimmelbefall eindeutig erkennen?

Mittlerweile gibt es speziell auf Schimmel trainierte Spürhunde. Sie können den Schimmelbefall in den Wohnräumen ausfindig machen und markieren. Ein Hund kann aber keine Aussagen darüber treffen, wie stark der Schimmel sich bereits eingenistet hat. Dafür müssen auch sämtliche Wände und Decken freigemacht werden. Schimmel kann sich auch unter Wand- und Deckenverkleidungen verbergen.

Eine Alternative zum Spürhund ist die Messung. Pilze geben ihre Stoffwechselprodukte an die Umgebungsluft ab. Mit einer MVOC Messung kann die Konzentration dieser Stoff gemessen werden. MVOC Messung müssen aber nicht immer genau sein. Auch kann sie keine Aussage darüber geben wie groß das bestehenden Gesundheitsrisiko ist.

schimmeltest-petri-schaleWer schnelle Gewissheit möchte, kann auch selbst einen Schnelltest mit einem speziellen Schimmeltest machen. Man findet sie online oder im Fachhandel (hier haben wir die besten Schimmeltest-Sets aufgeführt. In dem Set befindet sich bereits alles was man für den Sporentest benötigt. Unter anderem mehrere Petrischalen mit Nährboden. Eine dieser Petrischalen sollte als Vergleichsexemplar ins Freie gestellt werden.

Wie die Probe genommen wird unterscheidet sich von Set zu Set. Einfach ist je Methode und die Anweisungen geben darüber Aufschluss. Zeigt die Petrischale aus den Wohnräumen einen signifikanten Anstieg im Pilzwachstum als die Schale aus dem Freien, kann in der Wohnung schnell Schimmel gedeihen. Dann sollte man schnellstmöglich der Ursache auf die Spur gehen.

Ist der Befall mit bloßem Augen sichtbar und betrifft eine Fläche von 0,25m² – 0,5m² sollte man ohne zu zögern den Schimmel entfernen oder eine Fachfirma damit beauftragen. Größere Flächen sollten einem Gutachter gezeigt und einer Handwerkerfirma anvertraut werden.

Der Schimmelpilz ist ein Gesundheitsrisiko

Ein Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kann zu verschiedenen Atemwegsbeschwerden führen. Menschen die bereits unter Asthma oder Immunschwächen leiden sind stärker betroffen.

Bis heute ist nicht klar, wie stark der Schimmelbefall sein muss bis es für den Menschen ungesund wird. Generell kann aber davon ausgegangen werden, dass bereits ein kleinerer Schimmelbefall – bei dauerhaften Aufenthalt in seiner Nähe – zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Deswegen sollte man immer sofort handeln und den Schimmel entfernen.

schimmel-allergieAlle Arten von Schimmel können beim Menschen Allergien auslösen. Einige Menschen neigen eher dazu als andere. Sind bereits Allergien bekannt, ist von einem erhöhten Risiko auszugehen. Die Anzeichen für Allergie sind uneindeutig. Typische Symptome sind chronischer Schnupfen, gerötete Augen, vermehrtes Niesen und Ausschläge auf der Haut. Auch Husten, Müdigkeit und die Reizung von Binde- und Schleimhäuten können in akuteren Fällen auftreten. Die Symptome sind in Innenräumen schwerwiegende als im Freien.

Infektionen durch Schimmelpilze, sogenannte Mykosen, seltener. Sie treten in der Regel nur bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem auf. Der Pilz befällt den die Haut oder die inneren Schleimhäuten des Betroffenen. Die Anzeichen können je nach befallener Körperregion sehr unterschiedlich sein.

Neuste Studien legen nahe, dass auch langfristige Schädigungen auftreten können. Oft halten sich Menschen unwissend, lange Zeit am Stück in Zimmern mit Schimmelbefall auf. Wer dem eine lange Zeit ausgesetzt ist, könnte von Konzentrationsstörungen, Sehschwächen oder Schlafstörungen betroffen sein.

Besonders im Kinderzimmer sollte auf Schimmel geachtet werden und bei einem Befall der Schimmel schnell entfernt werden. Kinder in der Entwicklung sind anfälliger für Krankheiten und Allergien die durch Schimmel ausgelöst werden. Kinder sind zudem nicht unbedingt in der Lage ihre Symptome selber zu erkennen oder sie zur Sprache zu bringen.

So kann Schimmel vorgebeugt werden

hygrometer-schimmel-messenin sollte die Luftfeuchtigkeit 65% nicht überschreiten. Im Winter sollte es sogar noch etwas weniger sein. Denn kühlt die Luft über Nacht ab kondensiert der Wasserdampf in der Luft noch schneller.

Unter einem warmen, feuchten Klima wächst der Schimmel am besten. Kalte Räume sind trotzdem am meisten gefährdet. Kalte Luft kann weniger Wasser aufnehmen. Das bedeutet die Luftfeuchtigkeit steigt schnell und überschüssiger Wasserdampf kondensiert an den Wänden. Deswegen sollten alle Zimmer konstant auf 20 Grad geheizt werden.

Der Schimmel ist bei seiner Heimat nicht wählerisch. Er muss sich nicht unbedingt über die Wände seinen Weg in den Haushalt bahnen. Kissenbezüge und Putzlappen stellen beste Bedingungen für den Schimmel um zu gedeihen. Besonders im Kissen bleibt er für lange Zeit unentdeckt. Um dem vorzubeugen empfiehlt es sich die Kissen bei 95° zu waschen. Lappen können für kurze Zeit in die Mikrowelle gesteckt werden. Das beugt dem Schimmel vor, desinfiziert und entfernt Gerüche.

Welche Produkte gegen Schimmel gibt es?

produkte-schimmel-enfernenGeeignete Mittel zur Schimmelbekämpfung für den Privathaushalt gibt es viele. Diese Produkte können zwar den Schimmel entfernen, beseitigen damit aber nur das Problem an der Oberfläche. Den Schimmel wird man nur dann langfristig los, wenn man auch die Ursache beseitigt.

Mittel auf Alkoholbasis sind zu empfehlen. Den Schimmel entfernen sie am zuverlässigsten. Die simpelste Methode wäre Brennspiritus. In der Anwendung ist er aber unpraktischer als fertige Produkte. Ein Liter Brennspiritus kostet nur zwei Euro.

Als Hausmittel eignen sich auch Wasserstoffperoxid und Isopropylalkohol. Alles ist in der Apotheke erhältlich und bedenkenlos für die Gesundheit. Es bleiben keine Rückstände an der Wand.

Vom Einsatz chemischer Mittel ist abzuraten. Die Mehrheit von ihnen basiert auf Natriumhypochlorid, einem Bleichmittel das die Atemwege ebenfalls belastet. Die aggressiven Reiniger sind zwar höchsteffektiv, sollten aber nicht ohne Atemschutz, Gummihandschuhen und Schutzkleidung angewandt werden.

Raumluftfilter können die Luft von Pilzsporen befreien. Das verhindert nicht unbedingt die Verbreitung des Schimmels aber das Einatmen. Solche Geräte sind kostenintensiv und nicht selbstverständlich im Haushalt. Sie bekämpfen nur das Symptom nicht die Ursache.

Ein weitverbreiteter Irrglaube liegt in der Anwendung von Essig. Von Essig und Essiglösungen ist prinzipiell abzuraten. Viele Baustoffe neutralisieren seine Wirkungen, besonders wenn sie Kalk beinhalten. Mit dem Eissig werden dem Schimmelpilz sogar neue Nährstoffe bereitgestellt.

Tipps zur Bekämpfung von Schimmel

Dieses Video zeigt gute Tipps zur Schimmelbekämpfung:

Schimmel entfernen sollten Sie nur in einem gut gelüfteten Raum. Die meisten Mittel, besonders die auf Alkoholbasis, verursachen Dämpfe die schädlich oder, wie im Fall des Alkohols, leicht entzündlich sein können. Also auf keinen Fall rauchen!

Tränken Sie einen Pinsel in Alkohol. Wenn Sie Brennspiritus aus der Apotheke verwenden, verdünnen Sie ihn vorher 3:1. Der Alkohol entzieht dem Untergrund die Feuchtigkeit. Dem Schimmel wird so sein Nährboden genommen.

Wasserstoffperoxid, besitzt eine desinfizierende Wirkung. Sie bekommt auch dem Schimmelpilz nicht gut. So lässt sich gut Schimmel entfernen, ohne das sichtbare Flecken zurückbleiben.

Wasserstoffperoxid hat den Vorteil gegenüber Alkohol nicht brennbar zu sein. Mit 3%-igem Wasserstoffperoxid lässt sich Schimmel bereits gut entfernen. Höhere Konzentrationen können bei Hautkontakt Reizungen verursachen.

Deswegen lohnt es sich, falls die Möglichkeit besteht, auch bei kleinem Schimmelbefall Schutzkleidung zu tragen. Augen, Nase und Mund sollten besonders geschützt werden. Der Kontakt mit Schimmelsporen kann Reizungen verursachen und den Schimmelpilz helfen sich in den Wohnräumen zu verbreiten. Nach jedem Schimmel entfernen, sollte man duschen und seine Kleidung waschen.

Wann sollten Profis den Schimmel entfernen?

schimmel-fachmannNur kleinflächige Schimmelflecken unter einem halben Quadratmeter kann man selbst behandeln. Größeren Befall entfernen ist wesentlich schwerer und sollte der eigenen Gesundheit zuliebe nur von einer Fachfirma entfernt werden.

Großflächiger Schimmelbefall erfordert aufwendige Sanierungsarbeiten. Spezielle Farben mit einem sehr hohen PH-Wert, stark basische Farben können Schimmelbildung verhindern. Fachmänner arbeiten auch mit vorbeugenden Mitteln. So genannte „Biozide“. Sie werden auf die Wand aufgesprüht und unterdrücken zeitweise die erneute Schimmelbildung.

Als Kunde sollten Sie sicher gehen, dass die beauftragte Firma sich auf das Schimmelproblem spezialisiert hat. Sie können auch die unsichtbaren Spuren des Schimmels beseitigen. Häufig bieten Maler und andere Handwerker diese Dienstleistung „nebenbei“ an. Doch mit ziemlicher Sicherheit wird so die Ursache nicht behoben und der Schimmel kommt sehr bald wieder.

Der Sanierungsprozess kann einige Tage sogar Wochen in Anspruch nehmen. Das ist von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich. In der Regel erfolgt die Schimmelentfernung in zwei Schritten ab. Einer oberflächlichen und einer chemischen Entfernung. Gleichzeitig sollte man die Bausubstanz prüfen um ggf. weitere Ursachen für den Schimmel zu finden.

Durch eine professionelle Schimmelsanierung entstehen Kosten um 1.500 €. Mieter die eine Profifirma beauftragen möchten, sollten vorher ihren Vermieter informieren. Sind Baumängel der Auslöser für das Schimmelproblem, muss der Vermieter die Kosten tragen. Absichern kann sich der Mieter mit einem Sachverständigen der ein unabhängiges Gutachten ausstellen kann.

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Schimmel sollte sofort entfernt werden

dauerhaft-schimmel-entfernenHat man erst einmal einen Schimmelbefall in der Wohnung, sollte man sofort den Schimmel entfernen oder eine Fachfirma damit beauftragen.

Schimmelsporen in der Luft können bei allen Menschen Allergien verursachen, wenige kann der Schimmel sogar krank machen. Übereilte Entscheidungen gegen das wachsende Probleme zu treffen, kann hinderlich sein.

Vollständig Schimmel entfernen, funktioniert nur in dem man die Ursache abstellt. Aufwendige Sanierungsarbeiten sollten erst in Auftrag gegeben werden, wenn die Herkunft des Schimmels eindeutig geklärt ist. Ein Sachverständiger kann dabei helfen. Im Streitfall kann mit ihm auch geklärt werden, ob der Mieter oder Vermieter den Schimmel entfernen und Räume sanieren muss.

Schimmelbildung kann durch das Verhalten der Bewohner ausgelöst werden (falsches Lüften, zu hohe Luftfeuchtigkeit, etc.). Bauliche Mängel sind genauso häufig schuld.

Möchte man Schimmel entfernen gilt es einige Grundregeln zu beachten:

  • Tragen Sie immer mindestens einen Mundschutz und Gummihandschuhe
  • Eine Schutzbrille verhindert das Ihre Augen gereizt reagieren
  • Vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Schimmelpilz, sonst könnten sich noch mehr Sporen verteilen
  • Großflächigen Schimmel über einem halben Quadratmeter können nur Fachleute zuverlässig entfernen
  • Kleine Schimmelflecken können mit Hausmitteln entfernt werden
  • Waschen Sie danach sofort die benutzte Kleidung oder tragen Sie einen Einwegoverall
  • Benutzte Reinigungsmittel, wie Lappen, Schwämme und Bürste sollten nach ihrem Einsatz direkt entsorgt werden

Schimmel vorzubeugen bleibt die effektivste Methode sich gegen Schimmel zu schützen. Die Maßnahme die dazu ergriffen werden müssen, sind meistens unaufwendig und tragen der allgemeinen Wohnhygiene bei.

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